Geschichten, die das Leben schreibt.
Montagetechnik. Und schon wieder dieses ausgebrannt sein. Nicht wissen, wo man anfangen soll und doch am liebsten schon geendet haben. Kein Hier, kein Jetzt. Nur Stress und Hektik. Keine Zeit für mich, nur Verpflichtungen, die mich rufen, mich festhalten und am liebsten nie wieder loslassen wollen. Kleine Karten schreiben, mit diesem Niveaduft vorne drauf. Bilder malen und dazu die Grillen zirpen hören. Keine Zeit für nichts haben und doch eigentlich so viel zu tun. Noch 11 Tage. Und dann? Enttäuschung. Liebe. Immer dieses eine: ganz viel Liebe. Erstaunen, dass es anscheinend doch geht. Sich fragen, wie lange und warum. Fragen verdrängen, weil es doch keinen Sinn hat. Lieber Vergangenheitsbewältigung. Arbeit out, Hanjie in. Sich fragen, wozu das alles? Keine Antwort finden und doch wissen, es muss so sein. Schreiben wollen, aber nicht können. So viel wichtiges zu tun, aber keine Muse, keine Zeit, keine Kraft. Elendiges im Kreis drehen. Geschichten, die das Leben schreibt.
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