"Warst es nicht du, der sagte, das Leben sei wie ein Plastikbecher - du wirst benutzt, um entsorgt zu werden?"




"Du hast gesagt, du wärst da für mich. Egal, was auch kommt, du ständest mir bei. Wir könnten über alles reden, egal ob Sorgen, Wünsche, Freude, Trauer, Leben, Tod. Du würdest mich in den Arm nehmen und einfach nur da sein. Deine Aura würde uns beide umfangen und keiner könnte uns etwas tun. Du und ich, in unserer eigenen Welt. Und dann, wenn der Aufruhr im Innern sich zur Ruhe gelegt hätte, dann könnten wir beide wieder lachen, dieses befreiende Lachen, das nur dann kommt, wenn die Sorgen schon längst weg sind. Wir würden tanzend durchs Haus laufen und vor Freude unsere Lieblingslieder singen. Am Ende würden wir immer noch lachend auf den großen, weichen, weißen Teppich im Wohnzimmer fallen und uns in die Augen schauen. Und in den Augen des anderen würden wir sehen, dass wir angekommen sind, zu Hause. Da, wo niemand uns etwas könnte. Da, wo man sich keine Sorgen machen muss und einfach nur leben darf. Wir sähen in das Herz des jeweils anderen."

2 Kommentare:

  1. ".... und jetzt, jetzt ist alles anders. nichts ist mehr, wie es war. du bist da. aber nicht mehr für mich...."

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  2. Hey!
    Vielen lieben dank ♥ :)

    Ja, es ist leider so.
    Plötztlich hat man sich so verändert in den Augen des Anderem und andersrum. Man entwickelt sich weiter und passt sich nunmal seiner neuen Umgebung an.
    Anfangs denkt man noch, dass man die alte gewohnte Umgebung mit der Neuen vereeinen wird.. doch dann irgendwann hat man sich so angepasst, dass da irgendwie kein geeingneter Platz für den Anderen in der neuen Welt ist und auch für einen selber ist in seiner Welt kein echter Platz mehr.

    "Aus den Augen - Aus dem Sinn" - Traurig, aber wahr.
    Nur bei Liebeskummer stimmt das nicht. Erst nach langer langer Zeit, und dazu passt eher "Zeit heilt die Wunden".

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