Ich sollte mich damit abfinden, dass ich nicht alles haben kann.
Entweder - oder. So war es doch schon immer. Und so wird es auch immer sein.
Es heißt nicht umsonst: Glück in der Liebe, Pech im Spiel.
Und es wäre doch wirklich zu viel verlangt, wenn Einer Alles hat.
Dann müsste jemand anderes gar nichts haben, damit das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.
Daran glaube ich, an das Gleichgewicht in der Welt.
Gut und Böse. Arm und Reich. Schlecht und Recht. Glück und Unglück.
Gut und Böse. Arm und Reich. Schlecht und Recht. Glück und Unglück.
Es ist ein Armutszeugnis für die Welt und für die Menschheit, aber ändern kann man es nicht.
Doch manchmal frage ich mich: Wie viel Glück muss ich noch bekommen in meinem späteren Leben, um das ganze durchlebte Unglück zu rechtfertigen?

Hi du, denk mal über sich selbst erfüllende Prophezeiungen nach, sonst wirst du tatsächlich das erleben was du geschrieben hast.
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Lucia
Ich glaube nicht, dass es ein Gleichgewicht gibt. Alles hat ein GEGENgewicht, aber die sind immer ungleich verteilt. Es ist leider so, dass manche alles haben und andere nichts. Das kann man aber nur ändern, wenn man etwas dafür tut. Die Welt selbst weiß nicht, wie es einem geht und deswegen wird sie einem auch niemals etwas schenken.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Schmetterling.