So do you want to go to the plage with me?

Das Vertrauen war eben nie da. Das ist das große Problem. Von Anfang bis zum Ende war es mehr eine pseudo-Liebesbeziehung, die darauf basierte, dass man sich nett, evtl auch anziehend fand und dementsprechend Profit aus dem jeweils anderen ziehen wollte.
Aber bei ihm. Da war von Anfang an eine Nähe und Vertrautheit da, die ich gar nicht beschreiben kann. Warum, frage ich mich? Er war anziehend. Er war gut im Bett. Ein begnadeter Küsser. Er hat das getan, was ich mir schon immer von einem Freund gewünscht habe. Und das war er ja auch irgendwie. Ein Freund für zwei Wochen. Dass wir uns nicht mehr oder erst in ferner Zukunft wieder sehen werden, betrauere ich momentan noch sehr. Doch die Sicherheit, dass er den Hof übernehmen wird und immer da ist, die hilft ein bisschen. Ich werde definitiv wieder dahin gehen, sei es in den nächsten zwei Jahren, oder sei es, wenn ich groß bin und Entspannung brauche. Wenn Wien mich ruft, dann werde ich ihn fragen. Ich werde erhoffen, dass wir den Kontakt halten können. Dass dieser Traum so traumhaft weiter geht, wie er begonnen hat.

2 Kommentare:

  1. ich komme nicht ganz mit, aber du hast sehr schön geschrieben ;)
    und wenn das alles der wirklichkeit entspricht, dann wünsche ich dir, dass es weiter geht ;)

    vielleich hast du lust an meinem gewinnspiel teilzunehmen?
    http://incredibleworldof.blogspot.com/2011/08/gewinnspielgewinnspielgewinnspiel.html

    liebe Grüße
    LesFee

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  2. Ich wünschte manchmal, ich wäre so locker.
    Ich mag dich.

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