Relationships are worth fighting for, but sometimes you can't be the only one fighting.
Ja, er hat definitiv Recht. Wie immer eigentlich. Ich habe mich von Anfang an erniedrigen lassen, mich dumm, hässlich und klein gemacht, um ihren Minderwertigkeitsgefühlen einen Aufschwung zu versetzen. Ich möchte nicht sagen, dass es nie eine Freundschaft zwischen uns gab, das stimmt so nicht. Aber diese Freundschaft basiert, wie ich schon vor Jahren festgestellt habe, darauf, dass einer von uns nachgibt, sich klein macht, dem anderen das Feld überlässt. Und das war und bin nunmal ich. Diese Freundschaft tut mir nicht nur nicht gut, sondern sie ist einer der Gründe, warum ich dieses Problem aufgebaut habe. Mich in mein kleines "Gefängnis" zurückgezogen habe. Und deswegen muss diese Freundschaft weg. Ansonsten kann ich nicht aus meinem Gefängnis raus, kann nicht meine Mauer einreißen, meine Gefühle herausholen und eine gute Schauspielerin werden. Es ist ein komisches Gefühl, aber ich spüre, dass es sein muss. Ich muss mich von ihr und von all den "Freunden" trennen, die eigentlich nie richtige Freunde waren. Keiner meiner jetztigen Freunde, außer vielleicht der Ältere und evtl. der Schwarm aus früheren Jahren, kennt mich auch nur ansatzweise. Mich, als Person. Das was ich bin, was mich ausmacht. Und deswegen muss ich die alten Freundschaften begraben und mich in neue begeben. Mehr Mut zum Risiko. Nicht mehr über alles nachdenken. Vertrauen geben. Einfach reden. Ich sein.
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Ah, ich kenne das Gefühl gut.
AntwortenLöschenGenau, Risiko ist etwas Gutes. Und Veränderungen sowieso.