Ein Urlaub, der mehr veränderte, als nur deine Hautfarbe.
Du hast dich nie beschwert, nie auch nur gemault. Kein schlechtes Wort hörte man von dir. Immer gute Laune und die Gäste unterhalten. Witze auf Lager und mit deinen Parodien hast du auch gepunktet. Die Neckereien gehörten für mich schon zum Tagesprogramm.
Doch, als wir dann alleine waren, warst du dieser Junge, den man sich wünscht. Du warst immer höflich und hattest Schneid, wie du über deine Figur so gerne sagtest. Du sahst gut aus und konntest mich in den Wahnsinn küssen. Lieb warst du und geküsst hast du meinen Mund, mit beiden Händen mein Gesicht haltend. Du warst die Krone meines Urlaubs und der Grund für den Nervenzusammenbruch heute Mittag. Deine Sorgen um meine Zukunft waren zu süß, obwohl du dich doch eigentlich einen Dreck schehren solltest. Aber so bist du nicht. Du bist dieser Traumjunge. Naturbezogen und doch nicht aus dem Hinterland. Du hast mir gezeigt, was es bedeutet Ehrgeiz zu haben, etwas erreichen zu wollen. Deine Lebensfreude war der Hammer, obwohl die nicht übersprühend war. Ich habe dich bewundert, beneidet. Wir haben uns geliebt. Körperlich. Und vielleicht irgendwann auch einmal seelisch. Danke, Traumjunge. Danke für alles.
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