Glück. Ja, das galt.

Diese Woche war geil. Einfach nur geil.
Die Proben sind super gelaufen. Die Premiere ist noch besser gelaufen. Die Kritik (schon inoffiziell bei uns eingetroffen) war unglaublich gut. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, dass sich schon bei den Katzenaufführungen gemeldet hat, ist noch viel intensiver geworden. Ich kriege bald Unterricht. Alles augebildete Schauspieler. Und ich darf lernen. Endlich lernen. Und ausprobieren. Und spielen. Und ... ich bin einfach nur glücklich.

Gestern dann noch um den zweiten Platz gespielt. Und gewonnen. Nun sind wir Vizemeister. Dieses Gefühl war unglaublich geil. Die Erlösung als der Schlusspfiff ertönte. Freudentränen, Lachen, Umarmungen. Unglaublich toll.

Abends mit der Mannschaft gefeiert. Besten Freund zufällig nach langer Zeit mal wieder getroffen. Gute Gespräche, spätere Verabredungen. Chatroulette. Ganz viel Alkohol. Spaß. Stimmung. Siegesfeier.

Später kommt noch mein Freund. Vielleicht geht man Eis essen. Wir wissen es noch nicht. Heute Abend wieder Premiere. Wieder die lieben Leute sehen. Wieder dieses Kribbeln im Bauch. Wieder Bistrodienst mit diesen unglaublich heißen Kollegen. Wieder tolle Bistrogespräche mit ihm. Und die Erwartung auf Unterricht bei ihm.

Gestern 15 gute Bücher für 25 Euro abgestaubt. Bücherbenefizflohmarkt. Ich und um mich herum 20000 Bücher. Das Glücksgefühl schlechthin. Der Geruch. Betäubend gut.

Glück.


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